Textilbündnis

Das deutsche Textilbündnis ist einen Multi-Stakeholder-Initiative die 2014 auf wirken von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller (BMZ) 2014 initiiert und stellt einen staatlich gesteuerten Nachhaltigkeitsdiskurs der deutschen Mode- und Textilbranche dar. An diesem Nachhaltigkeitsdiskurs sind rund 130 Vertretern aus fünf Akteursgruppen beteiligt: Bundesregierung, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, Standardorganisationen und Wirtschaft.

Durch den moderierten Multi-Stakeholder-Diskurs zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft sollen lösungsorientiert Ziele für soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen entlang globaler Wertschöpfungs- und Lieferketten erarbeiten und umgesetzt werden.

future fashion forward e.V. ist als zivilgesellschaftlicher Akteur Mitglied im Textilbündnis und bringt die vielfältige Expertise seiner Mitglieder sowie grundsätzlich die Perspektive der Konsumenten ein.

future fashion forward e.V. sieht sich insbesondere als Deutschlandkoordinator der globalen Fashion Revolution Kampagne in der Verantwortung die Bedeutung des Themas Transparenz (entlang Wertschöpfungs- und Lieferketten der Mode- und Textilindustrie) als Basis für eine nachhaltige Entwicklung sowie für die Einbeziehung des Konsumenten in den Diskurs einzubringen. Wir werben dafür mit visuell ansprechender und inhaltlich kritischer Kampagnenarbeit die Vorteile von transparenten Lieferketten einer kritische Masse an Konsumenten näher zu bringen und so den industriellen Transformationsprozess durch einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel beschleunigend zu unterstützen.

Inhaltlich nutzen wir für unsere Arbeit u.a. das Fashion Revolution Manifesto sowie den Fashion Revolution Transperancy Index. Unsere Vereinsarbeit erfolgt unabhängig von Parteipolitik.

Vertreten wird fff im deutschen Textilbündnis durch
Max Gilgenmann, Doris Hofmann und Nora Milena Vehling